LCR-Crew-Chief Beefy Bourguignon war mit Stefan Bradls Leistung in Texas zufrieden. «Er stand nach dem Nuller von Katar unter Druck», weiss der Belgier.
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Mit Platz 5 beim "Grand Prix of the Americas" in Austin/Texas sicherte sich Stefan Bradl die ersten Punkte der Saison, er liegt jetzt in der WM-Tabelle an zehnter Position. Wir fragten LCR-Honda-Crew-Chief Christophe "Beefy" Bourguignon über seine Meinung zur Leistung des 23-jährigen Bayern.
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"Nach dem Ergebnis von Katar bin ich mit dem Resultat hier wirklich happy", erklärte "Beefy" Bourguignon im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Wir wissen ja, unter welchem Druck ein Fahrer steht, wenn er die Saison mit einem Nuller begonnen hat. Es ist in so einem Fall nie einfach, richtig unbeschwert ans Werk zu gehen, denn niemand will nach zwei Rennen mit null Punkten in der Tabelle stehen. Sonst dauert es ewig, bis dieser Punkterückstand wieder aufgeholt ist." "Besonders positiv ist, dass wir in den 21 Runden nur 12,6 Sekunden auf den Sieger verloren haben, das ist ungefähr eine halbe Sekunde pro Runde", rechnet der Belgier vor. "Das ist eine knappe Zeitspanne für uns. Jetzt müssen wir uns im Qualifying noch verbessern. Im Qualifying haben hier 1,4 Sekunden auf die Pole-Position gefehlt. Das heisst: Wir müssen Stefan ein Motorrad hinstellen, mit dem er mehr ein bisschen mehr Speed hat und mehr Vertrauen findet. Unsere Zeit wird kommen. Wir arbeiten in die richtige Richtung. Stefans Pace war das ganze Rennen über sehr konstant."
Beefy Bourguignon erklärte, die Wahl der harten Reifen für hinten und vorne sei dem LCR-Team nicht leicht gefallen. "Nur wir und Marc haben diese Wahl getroffen, aber es war eine gute Entscheidung für unser Motorrad und unseren Fahrer", sagt der erfahrene Race-Engineer. "Wir sollten Austin als positives Weekend betrachten und uns auf das nächste Rennen in Jerez freuen."
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