Marc Márquez: Keine Schulteroperation nötig
WM-Leader Marc Márquez (20) kam bei seinem High-Speed-Crash im Warm-up von Silverstone glimpflich davon. Er muss nicht unters Messer.
Repsol-Honda-Honda-Werksfahrer Marc Márquez (20) flog am Sonntag im Warm-up von Silverstone wenige Sekunden nach Cal Crutchlow in Turn 8 mit hoher Geschwindigkeit ins Kiesbett. Seine Honda RC213V kollidierte dabei mit der YZR-M1-Yamaha von Crutchlow, die Streckenposten brachten sich in letzter Sekunde in Sicherheit.
Marc Márquez erlitt eine Luxation der linken Schulter, trotzdem beendete er das Rennen an zweiter Stelle hinter Lorenzo.
Am Dienstag besuchte der WM-Spitzenreiter das "Quiron Dexeus University"-Spital in Barcelona, wo sich Dr. Xavier Mir die Blessuren genau anschaute.
Es wurden Beschädigungen der Bänder im Schulterbereich diagnostiziert; aber Dr. Mir hält keine Operation für notwendig.
Márquez, der in der MotoGP-WM 30 Punkte vor Pedrosa und 39 vor Lorenzo liegt, bekam nach dem Crash auch noch zwei Strafpunkte – wegen Missachtung der gelben Flaggen und der Ölflaggen sowie Gefährdung der Streckenposten.
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