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Ende der Saison 2014 laufen die Verträge der drei MotoGP-Topstars Marc Márquez, Jorge Lorenzo und Dani Pedrosa aus. Dass der Weltmeister bei Repsol Honda bleiben wird, ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Dasselbe kann Pedrosa wohl nur mit dem Gewinn der WM bewerkstelligen, ansonsten muss er gehen.
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Derzeit dreht sich die Diskussion aber einzig um Lorenzo. Dem zweifachen MotoGP-Weltmeister aus dem Yamaha-Werksteam wurde bereits ein Vorvertrag mit Ducati angedichtet, womit der Spanier 2015 Teamkollege von Cal Crutchlow werden würde. Der Brite unterschrieb letzten Sommer bei den Italienern einen Vertrag für 2014 und 2015. "Es interessiert mich nicht wirklich, was Lorenzo macht, denn das hat nichts mit mir zu tun", sagte Crutchlow zu "MCN". Für den Haudegen ist klar, dass jedes Werk das Gespräch mit Lorenzo suchen wird. "Natürlich wird Ducati mit ihm sprechen, so wie es alle anderen wie Honda und Suzuki machen werden. Sein Vertrag läuft aus, deshalb werden die Leute angesichts seines Talents zwangsläufig mit ihm sprechen."
Selbstredend wird neben Honda – HRC redete schon mit Lorenzo, als es um die Nachfolge von Casey Stoner ging – auch Yamaha alles daran setzen, um den Spanier zu halten. In der MotoGP-WM ist Lorenzo seit 2008 stets in diesem Werksteam engagiert gewesen und etablierte sich gegen Valentino Rossi als Nummer 1.
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Crutchlow: "Wenn er kommen sollte, würde er eine Menge an Speed und viele Informationen mitbringen. Er wird vorne dabei sein, egal was er fährt. Aber ich bin mir sicher, dass sich Jorge mehr darauf konzentriert, den WM-Titel für sich und Yamaha zurückzugewinnen, als darüber nachzudenken, wohin er 2015 gehen soll."
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Das erste Aufeinandertreffen des 2014er Jahrgangs findet nächste Woche vom 4. bis 6. Februar in Sepang statt.
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