Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Dani Pedrosa hatte sich bereits nach dem Argentinien-GP bei Dr. Xavier Mir zu einer Untersuchung angemeldet, weil ihn – wie Stefan Bradl in Jerez – das "arm pump" plagte.
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Heute Dienstag wurde der Repsol-Honda-Fahrer und Jerez-GP-Dritte im Hospital Universitario Quirón Dexeus in Barcelona von Dr. Mir zum zweiten Mal nach 2002 am rechten Unterarm wegen des "compartment syndromes" operiert. Tags zuvor hatte Dani beim Jerez-Test als Vierter 0,640 sec auf Marc Márquez verloren.
In der WM liegt die Nummer 26 jetzt 28 Punkte hinter Leader Márquez.
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Die Teilnahme am Le-Mans-GP ist nicht gefährdet. "Ein GP-Fahrer, den ich am rechten Unterarm operiert habe, hat bereits drei Tage später wieder ein GP-Training absolviert", erklärte Dr. Mir am Sonntag in Jerez gegenüber LCR-Honda-Teambesitzer Lucio Cecchinello.
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Dr. Mir hatte Pedrosa heute früh untersucht und dann sofort zu einer Operation geraten.
Der Repsol-Honda-Star wird 24 Stunden in der Klinik bleiben und muss dann seinen Arm einige Tage lang schonen. Danach wird eine Therapie mit leichten Übungen beginnen. Pedrosa sieht momentan die Frankreich-GP-Teilnahme nicht als gefährdet an.
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