Exklusiv: Wie sich Eugene Laverty auf Suzuki schlug
Am Vatertag saß Superbike-Vizeweltmeister Eugene Laverty im japanischen Okayama erstmals auf dem MotoGP-Bike von Suzuki. Wie er sich anstellte.
Nächste Woche Dienstag und Mittwoch absolviert Eugene Laverty auf Phillip Island in Australien seinen ersten richtigen MotoGP-Test mit dem Werksteam von Suzuki. Zur Einstimmung hatte der Nordire am Vatertag das Roll-out auf der Rennstrecke in Okayama im Südwesten Japans, in der Mitte zwischen Hiroshima und Osaka.
Es war das erste Mal, dass der 27-Jährige auf einer PS-starken MotoGP-Rakete saß. Doch nicht nur das Bike war neu für ihn, sondern auch die Reifen von Bridgestone und die Strecke.
"Sich an die Reifen anzupassen fiel ihm leichter als gedacht", erfuhr SPEEDWEEK.com aus dem Suzuki-Team. "Ich vermute, dass es Eugene hilft, dass Pirelli in der Superbike-WM von 16,5 auf 17 Zoll umgestellt hat. Diese Reifen sind jetzt steifer, ähnlich den Bridgestones. Auch mit den Karbonbremsen kam er gleich zurecht. Schon nach ein paar Stunden fuhr er schneller als die Besten in der japanischen Superbike-Meisterschaft."
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