Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Drei Stürze in den letzten vier Rennen: Die Fehlerquote von Weltmeister Marc Marquez war zuletzt beängstigend hoch. Doch der 21-Jährige Spanier ändert seine Taktik nicht, er geht bei allen Bedingungen mit seiner erfrischenden Art weiterhin hohes Risiko ein. Das trockene Training in Sepag beendete er auf Rang 4, das verregnete zweite Training steigerte er sich auf Platz 2.
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"Am Vormittag fühlte ich mich sehr gut und komfortabel", strahlte Marquez am Freitagabend. "Wir hatten zwar ein kleines Problem, aber das haben wir in den Griff bekommen. Auch als wir am Nachmittag auf nasser Piste fuhren, war das Gefühl gut. Ich fand den Regen positiv, denn sollte es am Sonntag erneut nass sein, haben wir Referenzen für eine Regenabstimmung." Für seine Vorbereitung auf den Rennsonntag hofft Marquez für Samstag aber auf Sonnenschein. "Dann können wir unsere Abstimmungsarbeit fortsetzen und sind für das Rennen auf alles vorbereitet."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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