Stefan Bradl testet ab Montag in Valencia drei Tage lang die Forward-Yamaha in Open-Class-Konfiguration. Auch ein Vergleich mit Kayaba zu Öhlins ist geplant.
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Stefan Bradl will sich beim Valencia-GP nach drei Jahren mit einem anständigen Resultat bei LCR-Honda und HRC verabschieden, letztes Jahr brachte er hier einen sechsten Platz zustande.
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Am Montag steigt Bradl erstmals auf der Open-Class-Yamaha des Forward-Teams, mit der Aleix Espargaró 2014 einige erstaunliche Resultate erzielt hat. Er ist jetzt WM-Siebter. Da Yamaha 25-Prozent-Teilhaber der japanischen Suspension-Firma Kayaba ist, ist Yamaha sehr daran interessiert, dieses Fabrikat in die MotoGP-Klasse zurückzubringen. Zuletzt fuhren 2001 in der 500er-WM Olivier Jacque und Shinya Nakano auf Kayaba.
Stefan Bradl, Forward, Yamaha und Öhlins haben sich jetzt auf folgende Vorgangsweise geeinigt: Bradl wird in Valencia am kommenden Montag und Dienstag Öhlins testen, dann am dritten Tag Kayaba.
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"Ausserdem werde ich am 26./27. November in Jerez noch einmal zwei Tage Kayaba-Material testen", erzählte Bradl vor dem ersten MotoGP-Training in Valencia gegenüber SPEEDWEEK.com. "Die Entscheidung liegt dann beim Fahrer", erklärte Forward-Teambesitzer Giovanni Cuzari.
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"Ich bin bisher immer Öhlins gefahren", sagt Bradl. "Ich will einfach für 2015 das beste technische Paket."
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