Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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"Es ist schwierig, sich für eine Strecke und eine Kurve zu entscheiden. Doch Kurve 3 in Barcelona gefällt mir sehr. Man slidet dort spektakulär und dreht trotzdem das Gas immer weiter auf", grinst Pramac-Ducati-Pilot Yonny Hernandez.
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Dem deutschen MotoGP-Star Stefan Bradl fällt die Entscheidung leicht. "Ich liebe Phillip Island, denn die Strecke ist unglaublich schnell. Leider ist es dort nicht immer warm und sonnig. Doch ich fahre sehr gern auf dieser wunderschönen Strecke. Es gibt zahlreiche Kurven, in denen man die Power einer MotoGP-Maschine voll nutzen kann." Valentino Rossi kann sich hingegen nicht sofort festlegen. "Die Entscheidung ist sehr schwierig", grübelt er. "Ich würde sagen, dass mir die Kurven ‹Casanova-Savelli› und ‹Arrabbiata 1› am besten gefallen. Dieser Teil der Strecke von Mugello macht besonders Spaß. Es sind die schönsten Kurven auf dem Kalender."
Tech3-Pilot Pol Espargaró ist ähnlicher Meinung wie Bradl. "Phillip Island ist großartig. Ich liebe die erste Kurve nach der Start-Ziel-Geraden. Die Kurve ist unglaublich schnell, man sieht ihr Ende nicht, dort ist aber eine Bodenwelle. Es ist spektakulär."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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