MotoGP

Argentinien-GP: Großes Reisechaos nach Austin

Von - 05.04.2016 20:32

Die Reise aus dem argentinischen Hinterland nach Texas gestaltet sich für den MotoGP-Tross schwieriger als gedacht. Kommt das Material der Moto3-Klasse rechtzeitig in den USA an?

Das stürmische Wetter in Argentinien verzögert derzeit die Weiterreise der MotoGP-Fahrer und Teams zum nächsten Grand Prix in Austin/Texas. Der provinzielle Flughafen Tucuman in der Nähe von Termas de Río Hondo ist seit Montagmorgen geschlossen.

Das bedeutet, dass es nur die Piloten, die schon am Sonntagabend geflogen sind, ohne Probleme in die USA schafften.

Andere, wie zum Beispiel Alex Rins, Enea Bastianini oder Karel Hanika saßen am Flughafen in Argentinien fest.

Derzeit sieht die Situation so aus: Fünf Spezial-Busse machten sich nun auf den Weg zum 15 Stunden entfernten Flughafen in Buenos Aires.

Wenn die etwa 200 Fahrer und Teammitglieder nach Buenos Aires kommen, wird nach Möglichkeiten gesucht, sie schnellstmöglich in die USA zu bringen.

Auf dem Flughafen Tucuman steht aber auch ein Jumbo-Frachtflugzeug, das ebenfalls nicht abheben kann. Dieses Flugzeug transportiert jedoch das Rennmaterial der Moto3-Klasse. Geplant ist dieser Flug nun für den Donnerstag, bis dahin soll sich das Wetter gebessert haben.

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Tito Rabat nutzte die Wartezeit für ein mehr oder weniger erholsames Schläfchen © Wheeler/Twitter Tito Rabat nutzte die Wartezeit für ein mehr oder weniger erholsames Schläfchen Scott Redding fand am Flughafen in Tucuman einen neuen Freund auf vier Beinen © Redding/Twitter Scott Redding fand am Flughafen in Tucuman einen neuen Freund auf vier Beinen Loris Baz machte sich im Bus mit dem Avintia-Team auf den Weg nach Buenos Aires © Baz/Instagram Loris Baz machte sich im Bus mit dem Avintia-Team auf den Weg nach Buenos Aires

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