Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Unveränderte Situation für Dani Pedrosa beim GP von Tschechien in Brünn: Der Repsol-Honda-Werksfahrer tümpelte in allen Trainings irgendwo um Rang 10 und kam auch im Qualifying über den neunten Platz nicht hinaus. Auf seinen Teamkollegen Marc Márquez büsste der 30-jährige Spanier 1,245 Sekunden ein – eine Weltreise.
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"Wir haben einige unterschiedliche Lösungen probiert. Wir haben das Set-up gegenüber Freitag umgekrempelt, aber wir haben es nicht geschafft, so gut abzuschneiden, wie wir gehofft haben", stellte Dani Pedrosa fest. "Ich musste nach dem FP3 sogar den Umweg ins Q1 nehmen. Dieses Qualifying 1 haben wir mit Platz 1 gut bewältigt, aber leider ist mir dann im Q2 keine Steigerung gelungen." "Wir müssen jetzt irgendwie rausfinden, welche Richtung wir am Sonntag einschlagen sollen. Aber das hängt natürlich auch davon ab, wie sich das Wetter entwickelt. Wir werden alles tun, um im Rennen das Maximum auszuholen."
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