Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Trotz Hurrikan "Ike" bejubelten im vergangenen Jahr 90 000 Amerikaner den zweiten Platz ihres Stars Nicky Hayden im Motorsport-Mekka Indianapolis. Auch 2009 werden mindestens so viele Fans erwartet. "Die ganze Stadt steht im Zeichen des Grand Prix. Die Show in der Innenstadt mit Randy Mamola und dem Twoseater fand enorm Anklang. Zehntausende von Bikern sind bereits in oder auf dem Weg nach Indianapolis," erzählt Hayden.
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Hayden, der nur drei Autostunden von Indianapolis in Kentucky wohnt, ist sich bewusst, dass die Amerikaner erneut Wunderdinge von ihrem Landsmann erwarten. "Letztes Jahr mit der Repsol Honda ist es mir gelungen, die Erwartungen meiner Fans zu erfüllen. Dieses Jahr wird das sehr schwierig werden. Die Fortschritte mit der Ducati sind zwar unübersehbar, und der Rückstand ist sicher kleiner geworden. Aber unter normalen Umständen sind die Topleute für mich noch nicht erreichbar. Da will ich nichts schönreden. Doch ich werde alles geben, ich will die Fans nicht enttäuschen."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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