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GP-Sieger Oscar Piastri (McLaren): «Diese Autos sind unberechenbarer»
McLaren ist in der jungen Formel 1 anno 2026 dritte Kraft, hinter Mercedes und Ferrari. Der neunfache GP-Sieger Oscar Piastri (25) aus Australien sagt, wie er den ersten WM-Teil einschätzt.
Racing Bulls-Teamchef Alan Permane: «Einige Formel-1-Fans mögen das nicht»
Alan Permane leitet seit 2025 den F1-Rennstall Racing Bulls. Der 59-jährige Engländer spricht über den gelungenen ersten WM-Teil der Rennbullen und die Dynamik zwischen Liam Lawson und Arvid Lindblad.
Weltmeister Lando Norris (McLaren): Was ihn an der neuen Formel 1 nervt
Der englische Formel-1-Champion Lando Norris liegt nach drei GP-Wochenenden 2026 nur auf dem fünften WM-Zwischenrang. Bei Testfahrten auf dem Nürburgring spricht er über seine Chancen.
Russell/Mercedes und Piastri/McLaren: So läuft Pirelli-Test auf Nürburgring
Erstmals seit 2020 sind am Nürburgring wieder Formel-1-Motoren zu hören: Pirelli hat für zwei Tage Testfahrten die Spitzenrennställe Mercedes und McLaren in die Eifel eingeladen.
Grand Prix Spanien auf dem Madring (Madrid): Wichtiger Meilenstein gesetzt
Meilenstein beim Bau der neuen Formel-1-Rennstrecke Madring, wo am 13. September neu der Grosse Preis von Spanien ausgetragen wird: Die markante Kurve 12 ist asphaltiert.
Fred Vasseur (Ferrari) vor Japan-GP: Kleine Unterschiede, grosse Auswirkung
Ferrari ist in Suzuka seit 22 Jahren ohne Sieg, vorderhand letztmals gewann dort 2004 Michael Schumacher. Ferrari-Teamchef Fred Vasseur ist optimistisch für den Traditions-GP von Japan.
Wings for Life: App-Lauf auf Gelände von Red Bull Racing & der Racing Bulls
Die beiden Red Bull-GP-Rennställe Red Bull Racing und Racing Bulls engagieren sich wie nie zuvor beim Laufen für den guten Zweck – im Rahmen der Aktion Wings for Life am 10. Mai.
Haas holt Godzilla in die Formel 1: Neue Lackierung für den Japan-GP
Das hat es in der Königsklasse noch nie gegeben: Das legendäre Film-Monster Godzilla kommt in die Formel 1, dank einer Zusammenarbeit zwischen den japanischen Toho-Studios und dem GP-Rennstall Haas.
Carlos Sainz: «Wir verkaufen was, von dem wir wissen, es ist nicht richtig»
Max Verstappen ist nicht der einzige Fahrer, der Kritik am 2026er Reglement äussert. Sein früherer Red Bull-Teamgefährte Carlos Sainz (31): «Das ist nicht der richtige Weg für den Formel-1-Sport.»