Das deutsche Team Hertrampf will 2018 für Suzuki den Werkseinsatz in der Superbike-WM übernehmen. Seitens Serien-Promoter Dorna glaubt man nicht an einen Erfolg der Bemühungen.
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Jahrelang hielt das belgische Alstare-Team die Suzuki-Fahne in der Superbike-WM hoch. Später übernahm das britische Crescent-Team die schwere Bürde, mit der betagten GSX-R gegen die aktuelle Konkurrenz aus dem Haus von Kawasaki und Ducati anzutreten. Seit 2016 sehen wir keine Suzuki im Teilnehmerfeld der seriennahen Motorrad-Weltmeisterschaft.
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Seit der im Oktober 2016 auf der Intermot vorgestellten Neuauflage der GSX-R1000 fiebern die Fans auf ein Comeback von Suzuki in der Superbike-Weltmeisterschaft hin, doch der japanische Hersteller konzentriert sich auf die MotoGP-WM und stellt sich die Zusammenarbeit mit einem Team vor – das einen Großteil des Budgets mitbringt. Einzige Bewerber sind das deutsche Team Hertrampf sowie GoEleven aus Italien. Doch die von der Dorna angekündigte Einführung einer Einheitselektronik könnte das Comeback von Suzuki weiter verzögern. "Wir hatten informelle Meetings mit Suzuki. Sie haben keinen realistischen Plan, im nächsten Jahr an der Superbike-WM teilzunehmen", sagte Dorna-Manager Daniel Carrera gegenüber SPEEDWEEK.com.
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