Michael vd Mark (Yamaha): «Zu kalt für die Reifen»

Von Rudi Hagen
Superbike-WM
Michael van der Mark in Assen auf der Pata Yamaha

Michael van der Mark in Assen auf der Pata Yamaha

Yamaha-Pilot Michael van der Mark fuhr in Assen in den ersten beiden Trainings der Superbike-WM die fünfbeste Zeit. Die Reifenwahl ist für den Niederländer angesichts der kalten Temperaturen eine schwierige Frage.

Denk’ ich an Assen in der Nacht, hab’ ich an Regenrennen gedacht. An Regen muss man momentan auf der niederländischen Kultstrecke TT Circuit wohl nicht denken, eher noch an Schnee, aber das scheint auch irgendwie unwahrscheinlich. Aber sehr kalt ist es und das gefällt Lokalmatador Michael van der Mark überhaupt nicht.

Der Pata Yamaha-Werkspilot hofft immer noch darauf, dass sich die Witterungsbedingungen auf seiner Heimstrecke bis zum ersten Rennen der Superbike-Weltmeisterschaft am Samstag ändern. «Ich bin immer froh, wenn es trocken ist, aber im Moment bin ich ich nicht froh, weil es viel zu kalt ist», sagte der 26 Jahre alte Niederländer aus der Käsestadt Gouda nach den ersten beiden freien Trainings.

Der «local hero» van der Mark, der zur Zeit mit 79 Punkten Platz 4 in der WM-Wertung einnimmt, fühlte sich trotz der Kälte «morgens und auch nachmittags gut auf dem Motorrad», aber trotzdem bleibe viel Unsicherheit in Bezug auf die Reifenwahl unter diesen Bedingungen.

«Normalerweise wird es jetzt im Laufe des Tages wärmer, aber das ist heute nicht so gewesen», sagte der Yamaha-Pilot, «es geht mir wie den anderen auch, jeder benutzt den gleichen Reifen, aber der benötigt mehr Temperatur. Wir wissen noch nicht, ob wir mit diesem Reifen über die Renndistanz fahren können. Das ist eine schwierige Situation.»

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