Seit Dienstagnacht regnet es in Aragonien, die Superbike-WM-Teams müssen sich auf zwei Tage nasse Rennstrecke einstellen. Scott Redding und Leon Camier freunden sich mit der Ducati Panigale V4R an.
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Ex-Weltmeisterin Ana Carrasco wagte sich am Mittwochmorgen mit ihrer Kawasaki Ninja 400 als Erste auf die nasse Strecke. Von den neun Superbike-WM-Piloten trauten sich bis 12.30 Uhr nur Yamaha-Neuzugang Toprak Razgatlioglu sowie die Ducati-Fahrer Scott Redding und Leon Camier. Redding, der sich von Montag auf Dienstag mit einer Lebensmittelvergiftung herumplagen musste und entsprechend geschwächt ist, testete bereits im Oktober drei Tage in Valencia. Der Engländer ist mit der Panigale V4R schon einigermaßen vertraut.
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Anders Leon Camier, der im MotorLand Aragon zum ersten Mal mit der Barni-Ducati unterwegs ist und die letzten zwei Jahre eine Honda Fireblade fuhr. Übrigens: Der Engländer hat den Finnen Joonas Kylmäkorpi als Betreuer dabei, selbst vierfacher Sandbahn-Weltmeister und nach einer Knie-OP derzeit an Krücken unterwegs. Für die schnellste, aber belanglose Zeit sorgte Stand 12.30 Uhr Camier, der 2:06,179 min fuhr. Seit Mittag blinzelt sogar die Sonne durch die Wolken, abtrocknen wird die Strecke bei nur gut zehn Grad Celsius aber kaum. Außerdem türmen sich bereits die nächsten dunklen Wolken.
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