Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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"Für den Saisonstart haben wir versucht, ein gutes Paket zu schnüren", sagt Max Biaggi, der beim Debüt der Aprilia RSV4 in Phillip Island sogar den Speed der Spitze mitgehen konnte. "Bis jetzt haben wir unser wahres Potenzial noch nicht gezeigt. Die Basis stimmt aber. Wenn an einem Motorrad etwas grundlegend falsch läuft, dann kann man das durch Modifikationen am Motor und dem Chassis nicht mehr so einfach beheben."
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"Verschiedene Dinge, die wir auf dem Prüfstand probiert haben, funktionieren in der Praxis nicht", hat Biaggi inzwischen gelernt. "Man muss aber erst verstehen, bei welchen Dingen das so ist und vor allem warum es so ist. Wir arbeiten an Verbesserungen, das ist aber nicht so einfach. Trotzdem bin ich für diese Saison sehr optimistisch. Ich habe einen Zwei-Jahres-Vertrag bei Aprilia unterschrieben, weil mir von Anfang an klar war, dass das erste Jahr nicht einfach wird. In Katar arbeiten wir weiter an der Performance des Bikes. Motorbremse, Leistungsentfaltung, das Bremsen, alles hängt bei einem Motorrad zusammen. Man muss es immer als Gesamtes betrachten."
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