Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Der dreifache Saisonsieger [*Person Ben Spies*] hat es bereits angekündigt: "Haga soll sich seiner Sache nicht zu sicher sein. Wir sind erst sechs Rennen gefahren, es kommen noch viele. Da können sich 40 Punkte Vorsprung auch schnell verringern – oder auflösen."
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Hagas Statistik spricht nicht für eine Dominanz in Assen, wie er sie zuletzt in Valencia gezeigt hat. In sieben Jahren Superbike-WM stand er in den Niederlanden nur viermal auf dem Podest. Gewonnen hat er dort erst einmal: 2000. "Die Strecke ist nicht ganz einfach", meint der Japaner. "Mir hat das alte Streckenlayout besser gefallen. So schlecht, wie viele sagen, ist die neue Strecke aber auch nicht. Dass unser Motorrad in Assen funktioniert, hat [*Person Troy Bayliss*] letztes Jahr mit zwei Siegen bewiesen."
Hagas Feindbilder sind deutlich: "Checa und Neukirchner fuhren letztes Jahr gute Rennen in Assen. Und Spies wird sicher auch stark sein." Ob Checa wirklich schnell sein wird, ist zu bezweifeln: Ten Kate Honda ist in dieser Saison bisher ohne Podestplatz. Für das Heimrennen haben die Niederländer aber weitreichende Verbesserungen angekündigt und dafür zuletzt sogar auf die Tests in Monza verzichtet."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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