BMW-Werksfahrer Marco Melandri hat nach seinem Sturz in Lauf 1 in Portimao keine Knochenbrüche, den zweiten Lauf um 16.30 Uhr wird er aber nicht bestreiten können.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Auf dem Nürburgring war Melandri zweimal selbst verschuldet gestürzt, in Portimao bei widrigen Bedingungen und im Chaos der ersten Runde erneut.
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Untersuchungen im Krankenhaus von Portimao haben ergeben, dass er keine Knochenbrüche, sondern nur starke Prellungen hat. In diesen Minuten wird er weiteren Scans unterzogen. Sein Blutdruck ist inzwischen wieder stabil, ein weiterer Rennstart heute ist aber ausgeschlossen. Melandris WM-Chancen schwinden damit dramatisch. Vor Portugal hatte er 9,5 Punkte Rückstand auf Max Biaggi, nach Lauf 1 sind es bereits 22,5. Biaggi könnte mit einem Sieg in Lauf 2 auf 47,5 Punkte erhöhen. Damit wäre Melandri praktisch aus dem Titelrennen.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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