Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Wie bereits berichtet, flüchtete Superbike-Direktor Paolo Ciabatti zu Ducati und wird dort für das MotoGP-Team verantwortlich sein. Sein Nachfolger wird Gregorio Lavilla. Wie Ezpeleta mit einem spanischen Pass ausgestattet, ist der 38-Jährige ehemalige Rennfahrer ein langjähriger Kenner der Superbike-Szene. Seine letzte Tätigkeit war zufälligerweise im MotoGP-Paddock bei Avintia Blusens. Auch der langjährige Pressechef Julian Thomas wird mit seinem früheren Arbeitgeber Ducati in Verbindung gebracht. Wandert auch der Brite ab, ist ein Ezpeleta-Getreuer als Nachfolger sehr wahrscheinlich.
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In Insiderkreisen mehren sich nun auch die Gerüchte, der Superbike-Kalender 2013 könnte auf Einfluss der Dorna noch eine Veränderung erfahren. So könnte der Termin im finanzkriselnden Portimao durch ein Meeting in Argentinien ausgetauscht werden. Nachdem der MotoGP-Event in Argentinien wegen politischen Querelen (im Zusammenhang des spanischen Minerölkonzerns Repsol) gestrichen wurde, wäre dies ein gewisses Zugeständnis an die Südamerikaner. Es wäre das Debüt der Superbike-WM in Argentinien. Die MotoGP fuhr dort zuletzt 1999.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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