Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Die lange Pause zwischen Phillip Island und Aragón war für unser kurz- und mittelfristiges Entwicklungsprogramm enorm wichtig", verrät Andrea Dosoli, Technischer Direktor bei BMW. "Die gesamte Mannschaft in Italien und Deutschland arbeitet sehr hart. Dank dieser intensiven Arbeit können wir einige der Dinge bereits am nächsten Rennwochenende in Aragón einsetzen."
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Die BMW-Piloten können sich insbesondere auf Neuerungen im Bereich der Elektronik, dem Motor und Fahrwerk freuen. "Wir sind zuversichtlich, dass wir ein gutes Paket haben", meint Dosoli schmunzelnd. "Die Entwicklung kommt gut voran, aber wir müssen weiter hart, konzentriert und zielgerichtet arbeiten, um für eine sehr lange und harte Saison gerüstet zu sein."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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