Moskau: Kampfansage von BMW-Star Marco Melandri

Von Kay Hettich
Superbike-WM
Marco Melandri

Marco Melandri

Der Italiener kam im letzten Jahr blendend mit der Rennstrecke in Russland zurecht und will auch in diesem Jahr den Takt angeben.

BMW-Star Marco Melandri hat das Meeting in Russland in guter Erinnerung. 2012 stürmte er vom fünften Startplatz auf Platz 2 im ersten Rennen, um im zweiten Lauf einen Sieg folgen zu lassen. Um sich zurück in den WM-Kampf zu bringen, könnte er ein ähnlich erfolgreiches Wochenende in diesem Jahr gut gebrauchen. Zurzeit steht der 30-Jährige mit 53 Punkten Rückstand auf Tom Sykes (GB/Kawasaki) auf Platz 4 im Gesamtklassement.

«Es war ein gelungenes Debüt, und ich hatte auch eine Menge Spass», erinnert sich Melandri noch gut an den Ausflug nach Moskau. «Die Strecke ist recht flüssig, man muss nie extrem bremsen oder beschleunigen. Man muss versuchen, so viel Tempo wie möglich mit in die Kurven zu nehmen.»

Obwohl Melandri in diesem Jahr immer wieder von Abstimmungsprobleme eingebremst wurde, überwiegt beim Italiener nach dem offiziellen Dorna-Test in Imola wieder der Optimismus. «Wir haben verschiedene neue Abstimmungslösungen ausprobiert, die recht gut funktioniert haben. Natürlich müssen wir uns auf einer anderen Strecke erst wieder eine gute Abstimmung erarbeiten, aber wir werden dabei nicht komplett bei null anfangen», sagt Melandri. «Ich erwarte in Moskau keine Geschenke, aber ich bin zuversichtlich, dass wir gute Rennen haben und mit zu den Hauptdarstellern gehören werden.»

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