H-Moto BMW: Wie die Superbike-WM-Pläne scheiterten
Seit letztem August denkt das ungarische Team H-Moto BMW über einen Start in der Evo-Klasse der Superbike-WM 2014 nach. Teammanager Kristian Keleman sagt: «Wir haben einen Langzeitplan.»
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Als eines der ersten Teams bekundete die ungarische Mannschaft von H-Moto bereits letzten Sommer Interesse an der neu geschaffenen Evo-Klasse in der Superbike-WM. Im Dezember zeichnete sich ab: Der WM-Start wäre nur dann möglich, wenn ein Pilot eine ordentliche Mitgift zum Budget beisteuert.
Werbung
Werbung
Letztlich verpflichtete H-Moto den Rumänen Robert Muresan und den Italiener Riccardo Cecchini für den Superstock-1000-Cup. "Unser Langzeitplan sieht vor, dass wir Superbike-WM fahren", unterstreicht Teammanager Kristian Keleman. "Für dieses Jahr hatten wir einen ambitionierten Plan. Schließlich entscheiden wir uns aber, dass es vernünftiger ist den Fokus darauf zu legen, im Superstock-1000-Cup Erfolg zu haben." Keleman weiter: "Wir haben viel Zeit in den Aufbau der Motorräder investiert und für unsere beiden Fahrer ein perfektes Fitnessprogramm ausgearbeitet. Die ersten Tests liefen positiv, beide Fahrer fuhren konkurrenzfähige Zeiten."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.