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Gerne hätte Sylvain Barrier seinen Ersatzmann Leon Camier als zweiten Pilot im Team behalten, doch das ließ sich von BMW Motorrad Italia nicht finanzieren. Es hätte den Franzosen etwas vom Druck genommen, schnell wieder an seine frühere Performance anzuknüpfen.
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Wie man aber nach zwei Tagen sehen kann, hat der BMW-Pilot mit Druck keinerlei Probleme: Am Freitag noch 3,2 sec hinter der Spitze, steigerte er sich im dritten Qualifying auf nur noch 1,3 sec Rückstand – Platz 13 und damit locker qualifiziert für die Superpole. "Das war ein guter Tag", meinte ein zufriedener Sylvain Barrier. "Ich habe heute sehr viele Runden gefahren, mein Gefühl für die BMW hat sich stark verbessert. Mein Team hat einen tollen Job gemacht." In der Superpole fiel der 25-Jährige aber auf Position 17 zurück. "Ich hatte noch nie den weichen Qualifyer-Reifen verwendet und konnte ihn nicht maximal ausnutzen. Ich war damit nur ein bisschen schneller", ärgerte sich Barrier. "Für die Rennen habe ich mir keine Ziele gesetzt. Ich will nur mein bestes geben und abwarten was dabei herauskommt."
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