Superbike-WM 2017: Definitiv mit Aprilia-Beteiligung
Es ist kaum sieben Monate her, da stand die Zukunft von Aprilia in der Superbike-WM auf der Kippe. Für 2017 hat Rennchef Romano Albesiano frühzeitig mehrere Optionen.
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Weil sich Aprilia 2016 mit der Rennabteilung auf MotoGP konzentrieren wollte, wurde das Werksteam in der Superbike-WM abgeschafft. Erst kurz vor Saisonbeginn wurde im Februar ein Deal mit Iodaracing unterzeichnet, der den Verbleib von Aprilia in der seriennahen Motorradweltmeisterschaft sicherte.
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Doch bislang sind vierte Plätze das Maximum, in der Herstellerwertung belegt Aprilia nur Platz 6 von sieben beteiligten Herstellern – und der Abstand zu MV Agusta beträgt lediglich 18 Punkte. Dabei ist das kleine Werk aus Varese nur mit einem Motorrad in der Superbike-WM vertreten. Deshalb will sich Aprila nun doch wieder verstärkt einbringen, das Interesse mehrerer Teams machen es Rennchef Romano Albesiano einfacher. Am vielversprechendsten verlaufen die Verhandlungen mit dem britischen Milwaukee-Team. Eine Entscheidung wird schon in Kürze erwartet. "Wir haben Anfragen mehrerer Teams, die 2017 mit unserer RSV4 fahren möchten", sagte Albesiano bei unseren Kollegen von GPOne.com. "Neben einer wirtschaftlich günstigen Lösung suchen wir nach einem Kunden, der in dieser Serie auch Siege einfahren kann."
Auch hinsichtlich der Fahrer muss sich Aprilia besser aufstellen, sollen 2017 wieder Siege eingefahren werden. Mit ansprechenden Leistungen sticht bei Iodaracing Superbike-Rookie Lorenzo Savadori heraus, der seinen erfahrenen Teamkollegen Alex De Angelis an jedem Rennwochenende im Griff hat. "Lorenzo steht direkt bei Aprilia unter Vertrag, er ist bei Iodaracing geparkt", sagt Aprilias Rennchef. "Sein Vertrag läuft bis einschließlich 2017 und wir möchten ihn dort sehen, wo er seine Karriere weiter ausbauen kann. Wo das sein wird, ist noch nicht entschieden. Ich kann aber schon jetzt bestätigen, dass er ein Team und ein konkurrenzfähiges Motorrad haben wird."
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