Mit acht von neun möglichen Punkten startete Tobias Busch stark in das zweite Rennen der Speedway-EM 2012 in Daugavpils. Was ein Traumergebnis hätte werden können, endete als Durchschnitt.
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In den letzten beiden Heats ging "Buscher" zweimal leer aus. "Ich habe nach dem dritten Durchgang gemerkt, dass ich das Rennen gewinnen könnte. Ich habe in den ersten drei Läufen einige gute Leute schlagen können, doch dann haben mir die Nerven einen Streich gespielt", berichtete Busch.
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Der 24-Jährige hat sich mit seinen acht Punkten auf den zehnten Platz in der Gesamtwertung verbessert. Noch ist er nicht dort, wo er sein will: "Mein Ziel bleiben die Top-8." Mit ein paar Punkten mehr in Daugavpils wäre mindestens der siebte Platz in der Gesamtwertung drin gewesen, da die unmittelbar vor Busch platzierten Fahrer nur einen Zähler mehr als er auf dem Konto haben. Boden gut machen kann Busch beim nächsten EM-Finale am 15. September in Krsko. Dort erzielte der Mecklenburger in jüngster Vergangenheit gute Ergebnisse. Wie es Max Dilger in Lettland erging, und weshalb Martin Smolinski in Berghaupten unschlagbar war, lesen Sie in Ausgabe 38 der Wochenzeitschrift SPEEDWEEK – seit 4. September für 2,20 Euro / Fr. 3.80 im Handel!
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