Cardiff-GP: Macht sich Tai Woffinden unsterblich?

Von Ivo Schützbach
Speedway-GP
Tai Woffinden (vorne) ist die Hoffnung der Briten

Tai Woffinden (vorne) ist die Hoffnung der Briten

Mit nur einem Punkt Rückstand auf WM-Leader Emil Sayfutdinov kommt Tai Woffinden zum Heim-GP nach Cardiff. Die Briten werden ihn dafür lieben.

Seitdem Mark Loram 2000 Speedway-Weltmeister wurde, war kein Brite im Speedway-GP mehr so gut, wie der aktuell WM-Zweite Tai Woffinden, zuletzt umjubelter Sieger in Prag. Nun steht für den Publikumsliebling das Heimrennen in der fantastischen Arena in Cardiff an, der größte und prestigeträchtigste Grand Prix des Jahres.

Was könnte es für Woffinden schöneres geben, als in der walisischen Hauptstadt erneut Champagner zu verspritzen? Unter den Augen von 40.000 Fans! «Ich kann mir nicht einmal vorstellen wie es wäre in Cardiff zu gewinnen», erzählte der tätowierte Engländer SPEEDWEEK.com. «Das wäre völlig irreal. Ich werde einfach hinausfahren, mein Ding durchziehen und schauen, was dabei herauskommt.»

«Der britische Grand Prix wird unglaublich», weiß Woffinden. «Ich freue mich unheimlich darauf. Die Atmosphäre in Cardiff lässt sich nur schwer beschreiben, ist mit keinem anderen Rennen vergleichbar. Nach meinem Sieg in Prag werden die Fans unglaublich laut sein. Hoffentlich kann ich erneut aufs Podium fahren. Ich bin stolz darauf, Großbritannien im Grand Prix zu repräsentieren. Im Moment fahre ich sehr gut, ich will den Fans etwas zum Jubeln geben.»


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