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"Mein Maschinenmaterial ist gut", weiss Jesco Günther, der auch diese Saison wieder der einzige Deutsche in der Supersport-WM ist. "Natürlich sind unsere Bikes nicht auf dem Stand der Ten Kate Honda, wir haben aber sicher eines der besten Privatbikes. Ich habe ein gutes Team um mich. Deshalb möchte ich mich auch noch mal bei allen Sponsoren bedanken, die mich auch in den momentan schwierigen Zeiten weiter unterstützen."
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Es sollte also öfters für Punkte reichen. Ein Kunststück, das Günther bisher nur einmal gelang (Silverstone 2007). "Wenn ich mich im Qualifying steigere", stellt der gebürtige Potsdamer fest, "dann kann ich weiter vorne starten und werde in der ersten Runde nicht mehr so viel Zeit auf die Spitze verlieren. Die Kunst liegt darin, sich am Anfang durch zu beissen. In den Rennen bin ich auch 2008 Zeiten gefahren, die für die Top-15 gereicht hätten. Nur nützt das nichts, wenn man nach dem Start zu weit hinten ist." Günthers Tripp nach Australien beginnt am heutigen Sonntag auf dem Flughafen in Frankfurt, wo er sich mit seinem Team trifft. Von dort geht es nach Melbourne, die restlichen 250 km nach Phillip Island werden mit dem Auto zurückgelegt.
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