Supersport-WM 300

Cortese muss warten: Nächster Ten-Kate-Pilot ist fix

Von Ivo Schützbach - 01.11.2019 16:09

Zum sechsten Event 2019 kehrte Ten Kate Racing mit neuem Partner Yamaha in die Superbike-WM zurück, nächste Saison sind die Niederländer auch mit je einem Fahrer in den beiden Supersport-WM-Klassen dabei.

Dass Ten Kate Yamaha die Superbike-WM 2020 erneut mit dem Franzosen Loris Baz bestreiten wird, steht schon lange fest. Die Niederländer sind kurz davor, die Finanzierung für eine zweite R1 sicherzustellen, für welche Sandro Cortese gesetzt ist. «Wenn wir mit einem zweiten Fahrer antreten, dann mit Cortese», bestätigte Ten-Kate-Teammanager Kervin Bos gegenüber SPEEDWEEK.com.

Seit Ende September steht fest, dass Ten Kate nächstes Jahr auch in den beiden Supersport-WM-Klasse mitmischen wird, dafür gibt es eine Kooperation mit dem EAB-Team von Ferry Schoenmakers.

Für die Supersport-WM wurde der aus der Moto2-WM kommenden Südafrikaner Steven Odendaal verpflichtet, in der Supersport-300-WM kommt der Niederländer Glenn van Straalen zum Einsatz. Der 19-Jährige fuhr bereits 2017 und 2018 in dieser Klasse, 2019 sprang er im Team von Anthony West in der 600er-Klasse ein, als der Australier wegen Dopings gesperrt wurde.

Van Straalen wurde 2017 und 2018 in Assen Zweiter, erst auf Honda, dann auf KTM. Die Weltmeisterschaft 2018 beendete er als Neunter. «Ich bin sehr neugierig, wie konkurrenzfähig wir sein werden», so van Straalen. «Ich bin zuversichtlich, dass 2020 ein gutes Jahr wird. Ich kann den Beginn der Wintertests kaum abwarten.»

«Glenn hat auf einem von uns vorbereiteten Motorrad bereits einen Podestplatz in Assen erobert», hielt Bos fest. «In der Supersport-WM erlebte er ein schwieriges Jahr, wir erwarten, dass er seinen Fluss wiederfindet. Es macht uns sehr stolz, dass wir nächstes Jahr in allen drei WM-Klassen dabei sind.»

Sandro Cortese © Gold & Goose Sandro Cortese Loris Baz © Gold & Goose Loris Baz Steven Odendaal © Gold & Goose Steven Odendaal Glenn van Straalen, Ferry Schoenmakers und Kervin Bos (v.l.) © TKR Glenn van Straalen, Ferry Schoenmakers und Kervin Bos (v.l.)

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