Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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In den letzten zwei Runden der Supercross-WM in Seattle und St. Louis sicherte sich Stewart jeweils den Sieg und hielt die Titelhoffnung mit nur neun Punkten Rückstand auf den Führenden am Leben. Beim Rennen in Salt Lake City reichte es nur zu Platz 10. Jetzt liegt der US-Amerikaner vor dem letzten Rennen 23 Punkte hinter dem WM-Führenden Ryan Villopoto.
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Vor 39.000 Zuschauern lief zunächst alles gut für den 25-jährigen Stewart. Die Hälfte des Hauptrennens lag er sogar in Führung, dann verlor er die Haftung am Vorderrad und stürzte. Er kehrte schnell auf die Strecke zurück, stürzte jedoch erneut und musste an die Box fahren, um sein Bike reparieren zu lassen. "Manchmal läuft es halt nicht nach Plan", meinte Stewart nach dem Rennen. "Ich lag in Führung, dann rutschte das Vorderrad weg, und wenig später flog ich im Waschbrett auch noch über den Lenker ab. Das passt zu dieser Saison. Ich werde weitermachen und versuchen noch besser zu werden. Mal sehen, wie es in Vegas läuft."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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