Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Nach seinem ersten Supercross-Saisonsieg am letzten Samstag in San Diego verwies James Stewart mit Nachdruck darauf, wie wohl er sich bei Yoshimura Suzuki fühle. Das war keine Floskeldrescherei des zweifachen SX-Weltmeisters: Diese Woche verlängerte er seinen Vertrag für die Supercross- und Motocross-Saison bis Ende 2015.
Werbung
Werbung
Teammanager Mike Webb erklärte, dass es keinen Grund für eine Veränderung gab. "Die Arbeit mit James ist eine enorm erfreuliche Erfahrung. Wir sind wirklich sehr gewachsen als Team und es fühlt sich an, als ob wir erst jetzt unser wahres Potential abrufen können. Jeder bei Yoshimura Suzuki freut sich, 2014 und 2015 weiterhin mit James arbeiten zu können, und vielleicht danach auch noch länger." Der Sieg in San Diego war der 46. Triumph für den 28-Jährigen. 2014 gab es auf der RM-Z450 ausserdem schon zwei zweite Plätze und drei Vorlauf-Siege. Stewart: "Ich bin sehr glücklich, mit Yoshimura Suzuki weitermachen zu können. Es war grossartig, in San Diego den ersten Sieg zu holen. Ich fühle mich im Team und auf dem Motorrad so wohl wie noch nie. Ich hoffe, wir können das Momentum in dieser Saison weiterhin ausnutzen."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.