Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Rallye-"Lehrling" hat bei der italienischen Rallye della Lanterna, die als Lauf zur Italienischen Asphalt-Rallye-Trophäe zählte, seinen ersten Rallye-Sieg knapp verpasst. Bei der 380 km langen Asphalt-Rallye in der Nähe von Genua musste sich der einstige Formel 1-Ferrari-Star nach neun Prüfungen (= 123,93 km) seinem Citroën-Kollegen [*Person Sébastien Ogier*], der nach seinem ersten WM-Sieg in Portugal auf Schotter in Ligurien nun auch seinen ersten Asphalt-Triumph im Citroën C4 WRC erzielte, um 5,7 Sekunden geschlagen geben. Bester Nicht-WM-Fahrer wurde der Italiener Maurizio Ferrecchi, der im Ford Focus WRC mit einem Rückstand von 1:56,0 Minuten den dritten Platz erreichte.
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Dabei war nach der vorletzten Entscheidung Räikkönens erster Rallyesieg noch zum Greifen nahe. Vor dem Lanterna-Finale lag der Formel 1-Weltmeister von 2008 im zweiten Citroën C4 WRC noch 2,4 Sekunden vor seinem Stallgefährten Ogier. Für die Citroën-Junioren war dieser Einsatz in Italien eine Vorbereitung auf die erste echte Asphalt-Rallye in diesem Jahr bei der bulgarischen WM-Premiere am zweiten Juli-Wochenende. Für WM-Zweiten Ogier steht allerdings zuvor noch ein weiterer Asphalt-Einsatz bei der belgischen Rallye Ypern, der sechsten Runde zur Intercontinental Rally Challenge, auf dem Vorbereitungsprogramm.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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