Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Reges Treiben herrschte die letzten zwei Wochen in der Testabteilung des Ford-WM-Teams. Erstmals wurde der neue Ford Fiesta RS WRC, der 2011 den erfolgreichen Focus WRC in der Rallye-WM ablöst, mit dem ab dem nächsten Jahr vorgeschriebenen 1,6-Liter-Turbomotor über mehr als 2.000 km getestet. Matthew Wilson und auch Neuzugang Per-Gunnar Andersson, in Bulgarien erstmals im Stobart Ford Focus WRC am Start, erledigten den Grossteil der Testarbeit. Selbst der Ford-Teamchef Malcolm Wilson griff für etwa 70 km ins Lenkrad. Andersson sass für 1.100 km am Steuer, Matthew Wilson legte 1.000 Testkilometer zurück.
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"Die wichtigste Erkenntnis dabei war, dass wir keine grössseren Probleme hatten", stellte Wilson fest. "Ein grosser Teil des Fahrzeugs basiert auf dem Fiesta Super 2000, der auch sehr gut mit dem 1,6-Liter-Turbomotor lief. [*Person Mikko Hirvonen*] und [*Person Jari-Matti Latvala*] hatten bisher noch keine Gelegenheit, das neue Auto zu testen. Aber das wird bald kommen. Ich bin sehr stolz darauf über das, was wir bisher erreicht haben." Die Tests werden Ende dieses Monats in Südfrankreich auf Asphalt und Schotter fortgesetzt, wenn die neuesten Motor- und Elektronikteile eingebaut sind. Erstmals soll ein Test mit der vollständigen 2011er Spezifikation des Fiesta RS WRC im September erfolgen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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