Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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[*Person Dani Sordo*] war beim Shakedown des bulgarischen WM-Einstandes mit seinem Citroën C4 am schnellsten. Er fuhr auf der 2,58 km langen Asphaltpiste, 9 km vom zentralen Service-Park in Dolna Banya, mit 1:39,8 Minuten die schnellste Zeit. Seine Citroën-Kollegen Sébastien Loeb und Kimi Räikkönen fuhren mit 1:40,5 Minuten die zweitschnellste inoffizielle Zeit. Für den Rallye-Neueinsteiger 2010 Räikkönen war dies seine beste Zeit im Shakedown. Sein Teamkollege, der WM-Zweite und Portugal-Sieger Sébastien Ogier setzte mit 1:40,6 Minuten die drittschnellste Marke.
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Ford konnte dem Tempo des Zwei-Zacken-Teams beim Shakedown vor der ersten echten Asphalt-Rallye in diesem Jahr nicht ganz folgen. Bester Ford-Pilot war Mikko Hirvonen mit 1:41,3 Minuten vor Jari-Matti Latvala mit 1:42,2 Minuten. Ford-Neuzugang Per-Gunnar Andersson, der im Stobart-Team in Bulgarien Henning Solberg als Punktelieferant für die Hersteller-WM ersetzt und erstmals den Focus WRC pilotiert, erreichte im vierten Durchgang eine Zeit von 1:42,8 Minuten. Inoffizielle Shakedown-Zeiten:
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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