Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der Promoter der Rallye-WM hat der FIA den Vorschlag mit den Veranstaltungen für 2014 zukommen lassen. Nicht darin aufgeführt ist die griechische Rallye "Akropolis", seit dem Beginn der Rallye-WM immer Bestandteil des Championats. Obwohl der Veranstalter trotz der äußerst schwierigen wirtschaftlichen Situation des Mittelmeer-Staates sich stark um die Ausrichtung eines WM-Laufes bemühte, scheinen seine Anstrengungen dennoch keine Früchte zu tragen.
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"Wir alle kennen die wirtschaftliche Situation in Griechenland", führte der FIA-Rallye-Direktor Jarmo Mahonen an. "Zurzeit gibt es noch keine definitiven Entscheidungen für den Kalender 2014. Was wir haben, ist nur ein Vorschlag. Wir haben nun einen Kalender und beginnen nun mit den Feinheiten. Es ist ein guter Vorschlag, aber wir müssen daran erinnern, dass dieser sich noch im Übergangsstatus befindet. Dennoch werden wir wohl keine radikalen Änderungen vornehmen. Die Veranstaltungen, die im Vorschlag aufgeführt sind, müssen allerdings noch das Abkommen mit dem Promoter unterzeichnen." Welche Rallyes im Vorschlag aufgeführt sind, dazu wollte sich Mahonen nicht äußern.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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