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Hyundai mit positiven Erkenntnissen nach Polen

Hyundai setzt auch beim siebten WM-Lauf drei i20 WRC ein, Thierry Neuville, Juho Hänninen und Hayden Paddon bilden erneut das Pilotentrio, Hyundai Shell World Rally Team absolvierte bereits Test in Polen.

WRC

Im Artikel erwähnt




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Am Wochenende (26.-29. Juni) startet das Hyundai Shell World Rally Team zum ersten Mal bei der Rallye Polen. Wie zuletzt auf Sardinien vertraut die Mannschaft auch beim siebten Lauf der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) auf drei Fahrercrews. Angeführt wird das Aufgebot vom Hyundai i20 WRC mit der Startnummer 7 von Thierry Neuville/Nicolas Gilsoul (B/B). Das zweite Fahrzeug pilotieren Juho Hänninen/Tomi Tuominen (FIN/FIN, Startnummer 8). Ihren zweiten Einsatz unter der Bewerbung von Hyundai Motorsport N absolviert die neuseeländische Paarung Hayden Paddon/John Kennard (NZ/NZ) im Hyundai i20 WRC mit der Startnummer 20.

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Mit ihrer 71. Auflage feiert die Rallye Polen ihr Comeback in der Rallye-Weltmeisterschaft. Bereits 2009 zählt die 1921 zum ersten Mal ausgetragene Traditionsveranstaltung wieder zur WRC. Insgesamt werden in diesem Jahr 21 Wertungsprüfungen (WP) mit einer Länge von 350 Kilometern absolviert. Dabei machen die Teams zum ersten Mal in der WM-Geschichte einen kurzen Abstecher nach Litauen. Das Hyundai Shell World Rally Team reist gut vorbereitet zu der anspruchsvollen Schotterrallye. Im Mai testete die Mannschaft mit den drei Einsatzpiloten in Polen. Neuville und Hänninen kamen dabei an zwei Tagen zum Einsatz, Paddon an einem. Zudem nutzte das Team die vorangegangene Rallye Italien, um sich auf den bevorstehenden WM-Lauf vorzubereiten, da die Streckenbedingungen auf Sardinien denen in Polen ähneln.

"Wir haben viel Positives von Sardinien mitgenommen - unter anderem unseren ersten Doppelerfolg auf einer WP", sagt Teamchef Michel Nandan. "Wir sind als Team jetzt stärker, denn die Rallye war nicht einfach. Polen ist nicht nur für uns Neuland, sondern auch für die anderen Teams. Die Rallye war einige Jahre nicht im WM-Kalender. Zahlreiche Prüfungen sind sogar komplett neu. Sie sind schnell, aber oft recht sandig, weshalb eine gute Traktion eine wichtige Rolle spielt. Zudem haben wir zwischen Argentinien und Sardinien die Abstimmungen des Fahrwerks und des Differenzials weiterentwickelt. Die Rallye wird nicht einfach, aber wir wollen lernen. Das Ziel ist es erneut, alle drei Autos ins Ziel zu bringen."

Thierry Neuville beeindruckte zuletzt auf Sardinien mit schnellen Zeiten und einer WP-Bestmarke. "Zwar lief dort am Ende nicht alles nach Plan, aber wir wollen von den dort gemachten Erfahrungen in Polen profitieren", so der Belgier. "Der sandige Untergrund in Polen ist neu für mich. Er könnte die Autos ziemlich beanspruchen, aber das Fahren dort wird sicher Spaß machen. Wir müssen mal abwarten, wie das Wetter sein wird. Aber wir sind auf alle Bedingungen vorbereitet."

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Teamkollege Juho Hänninen gelang auf Sardinien ebenfalls eine Bestzeit. Zudem führte der Finne mit seinem Hyundai i20 WRC erstmals einen WM-Lauf an. Später schied er mit einem Unfall aus. "Wir waren über den Ausgang der Rallye natürlich enttäuscht, aber wir freuen uns jetzt umso mehr auf Polen", so Hänninen. "Die Rallye wird nicht einfach, sie ist für viele Teams neu. Aber wir haben dort bereits einen Test absolviert. Das wird sehr hilfreich sein. Es ist toll, dass wir erstmals in Litauen fahren werden. Nach dem positiven Start in Italien wollen wir diesmal unbedingt ins Ziel kommen und bei der Weiterentwicklung des Autos und des Teams helfen."

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