Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Petter Solberg, Champion von 2003, bleibt auch in diesem Jahr Citroën treu und wird bei den noch nicht näher genannten Läufen der Rallye-WM mit seinem privaten C4 WRC starten. Solberg hatte im letzten Jahr seit seinem norwegischen Heimspiel im Februar die meisten Rallyes in einem betagten Citroën Xsara WRC bestritten und war erst für die beiden letzten Läufe in Spanien und Wales zum C4 gewechselt. Obwohl er ein gutes Angebot von Malcolm Wilson, dem Chef des für die WM-Einsätze von Ford verantwortlichen Teams von M-Sport, erhalten hatte, entschied sich Solberg dennoch wieder für die Franzosen.
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"Nach einigen, teils sich schwierig gestaltenden Verhandlungen mit Citroën Racing haben wir nun eine Einigung erreicht, die uns ermöglicht, um die Spitze zu kämpfen", sagte Solberg. "Wir hoffen, dass wir nächste Woche verkünden können, dass wir unseren Etat für Programm zusammen haben werden und das Petter Solberg World Rally Team der WM erhalten bleibt."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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