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IMSA: Penske bestätigt die weiteren Fahrer für 2018

Von - 11.10.2017 20:09

Mit Champion Ricky Taylor sowie den IndyCar-Assen Simon Pagenaud und Graham Rahal hat sich das Team Penske exquisit für die IMSA-Saison 2018 verstärkt. Dann werden zwei Acura DPi in der Prototypen-Klasse eingesetzt.

Nun steht es endlich offiziell fest, was als eines der am schlechtesten gehüteten Geheimnisse im IMSA-Paddock galt. Ricky Taylor wird vierter Vollzeit-Pilot im Penske-Programm mit dem Acura DPi. «Einen Aufruf von Roger Penske zu bekommen, in dem man die Gelegenheit geboten bekommt, eines seiner Rennautos zu fahren, ist eine Möglichkeit, die ein ganzes Leben ändern kann», so Taylor überglücklich, verpflichtet worden zu sein. Dabei hat der 28-Jährige Taylor so einiges an fahrerischem Talent zu bieten, auf das er stolz sein kann. Gerade fuhr er gemeinsam mit seinem Bruder Jordan den Meistertitel in der IMSA-Serie ein.

Grundlage dafür waren die Siege in den ersten fünf Saisonläufen (Daytona, Sebring, Long Beach, Austin und Detroit), welche die beiden Taylors in dominierender Weise mit dem Cadillac DPi im Team von Vater Wayne Taylor gewannen. Danach bestritt Ricky Taylor im Riley Mk. 30 (LMP2) von Ben Keating die 24 Stunden von Le Mans. Da der Cadillac auf dem Dallara LMP2 aufbaut und sein zukünftiger Acura auf dem Oreca LMP2, wird Taylor dann in drei der vier aktuell existierenden LMP2-Chassis Platz genommen haben. «Ich bin definitiv bereit auf die nächste Herausforderung in meiner Karriere. Ich kann es gar nicht mehr abwarten, Teil des Teams Penske zu sein», so Taylor weiter.

Er teilt sich in der kommenden Saison einen Acura DPi mit Helio Castroneves, der bereits letzte Woche offiziell bestätigt wurde. Die Besatzung des zweiten Acura DPi steht schon etwas länger fest. Hier teilen sich Dane Cameron und Juan Pablo Montoya die Lenkradarbeit. «Eine Sportwagen-Größe wie Ricky zu verpflichten wird helfen, unser Team wachsen und entwickeln zu lassen. Ricky hatte eine phänomenale Saison. Seine Erfahrung kombiniert mit der Gewinner-Mentalität von Helio, Juan und Dane bietet eine großartige Plattform, das Penske-Acura-Programm beginnen zu lassen», ist Roger Penske von seinen Verpflichtungen regelrecht angetan.

Und auch die beiden 'dritten Piloten' für die Langstreckenrennen in Daytona und Sebring stehen nun fest. Zum einen handelt es sich dabei um Simon Pagenaud. Der IndyCar-Champion der Saison 2016 war bereits am vergangenen Wochenende Teil des Penske-Sportwagen-Aufgebots. Beim Petit Le Mans setzte die Truppe einen Oreca LMP2 ein, um sich auf 2018 einschießen zu können. Dabei gelang Pagenaud an der Seite von Helio Castroneves und Juan Pablo Montoya sogar der dritte Platz in der Gesamtwertung. «Ich hatte gehofft, die Möglichkeit zu bekommen, mit Penske bei den Langstreckenrennen zusammenarbeiten zu können. Nun freue ich mich sehr, dass es tatsächlich klappt. Wir hatten einen starken Auftritt beim Petit Le Mans. Ich denke, das Team ist auf dem richtigen Weg», so Pagenaud.

Als sechster Pilot kommt noch Graham Rahal dazu. Der ebenfalls in der IndyCar aktive Pilot hat bereits bei den 24 Stunden von Daytona in diesem Januar in einem Acura gesessen - damals jedoch noch im NSX GT3 aus der GTD-Klasse. Rahals Vater Bobby Rahal ist ebenfalls im IMSA-Paddock aktiv. Sein Team setzt die BMW aus der GTLM-Klasse im Werksauftrag ein.

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Ricky Taylor © M. Mueller Ricky Taylor Platz drei beim Petit Le Mans: Helio Castroneves, Simon Pagenaud und Juan Pablo Montoya (v. li.) © LAT Platz drei beim Petit Le Mans: Helio Castroneves, Simon Pagenaud und Juan Pablo Montoya (v. li.) Graham Rahal © LAT Graham Rahal
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