Michael Grabmüller: 20 Kilogramm abgespeckt
Nach den Seitenwagen-Weltmeisterschaftsläufen in Oschersleben beendete die Beifahrerin von Michael Grabmüller ihre Karriere. Ab dem Rennen auf dem Pannonia Ring sitzt jetzt ein Franzose im Boot.
Schweren Herzens beendete Sophia "Floh" Kirchhofer nach den beiden Seitenwagen-Rennen in Oschersleben ihre Karriere in der Weltmeisterschaft. Seit die leichtgewichtige Schweizerin nicht mehr im Boot sitzt, konnte Michael Grabmüller das Zusatzgewicht von 20 Kilogramm wieder abbauen.
"Obwohl es nicht so aussieht, bringt mein neuer Beifahrer dieses Mehrgewicht locker auf die Waage", erzählte der Wiener im Gespräch mit SPEEDWEEK.com. "Auch, wenn das zusätzliche Gewicht von uns strategisch gut angebracht wurde, ist es schon ein Vorteil, jetzt ohne fahren zu können."
Beim ersten gemeinsamen Antreten beim WM-Lauf auf dem Pannonia Ring schlugen sich Grabmüller und Sébastien Lavorel beachtlich. Obwohl sie noch nicht hundertprozentig auf einender abgestimmt sind, markierten sie im freien Training hinter Pekka Päivärinta/Kirsi Kainulainen sowie Ben und Tom Birchall die drittbeste Zeit.
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