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838 km über Stock und Stein, Teile der ersten Etappe waren aber auch durch Regenfälle der vergangenen Tage aufgeweicht und schmierig. Für einen Ausnahmekönner wir Marc Coma stellte das Terrain zwischen Buenos Aires und Villa Carlos Paz keine sonderliche Herausforderung dar: Der KTM-Pilot fuhr mit angezogener Handbremse und reihte sich mit einer Minute Rückstand auf seinen Teamkollegen Sam Sunderland locker auf dem dritten Rang ein.
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"Ich fühlte mich gut", betont der 38-Jährige. "Es war eine einfache, aber auch sehr schnelle Etappe. Einige Stellen waren durch den Regen schlammig und feucht, aber nicht wirklich schwierig." Coma weiss, dass die Rallye Dakar nicht am ersten Tag gewonnen wird. "Der Start in eine Rallye ist immer etwas riskant, weil man Druck machen und einen Abstand herausfahren möchte. Fehler zu vermeiden war natürlich enorm wichtig", betont die Rallye-Legende.
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