Red Bull: Keine DTM-Rückkehr in Sicht
Wer gehofft hatte, durch die Partnerschaft mit Aston Martin in der Formel 1 würde Red Bull auch beim DTM-Projekt von R-Motorsport mit Aston-Lizenz mitziehen, der wird enttäuscht sein.
"Das ist ein Projekt ohne unsere Beteiligung und hat nichts mit der Zusammenarbeit mit Aston Martin in der Formel 1 zu tun", erklärte Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz.
Der auch aus derzeitiger Sicht ausschloss, bei einem allfälligen Hypercar-Projekt für die Langstrecken-WM (WEC) von Aston Martin mit dem Valkyrie-Modell dabei zu sein.
Allerdings, sagte der Salzburger Unternehmer, habe der Valkyrie-Sportwagen sehr zur aktuellen Motivation und Begeisterung von Designguru Adrian Newey – der den Wagen gemeinsam mit Astons Designchef Marek Reichman konzipierte – beigetragen.
Deshalb sähe er, Mateschitz, auch keinerlei "Müdigkeit" bei Newey, was die Formel 1 betrifft.
Auch eine Rückkehr des Tourenwagen Masters auf den Red Bull Ring stehe nicht im Raum, erklärte ein Red-Bull-Manager. Der Grund sei das mangelnde Zuschauerinteresse für die DTM-Läufe in der Obersteiermark.
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