Schock für Franz Zorn: Wirbelbruch nach Polen-Crash
Der dritte Lauf im ersten Event der Eisspeedway-EM in Sanok/Polen wurde Franz Zorn zum Verhängnis. Eine Computertomographie im Krankenhaus brachte das ganze Unglück ans Licht.
"Ich war gut für die EM vorbereitet. Im Training fühlte ich mich sehr gut und im Rennen lief alles auf Podiumskurs", meldete sich Zorn am Montag zu Wort. "Im dritten Lauf hat mich in Führung liegend ein schwedischer Kollege vom Motorrad geholt und ich stürzte diesmal so schwer, dass ich nicht mehr richtig stehen konnte."
Zorn gab mit sieben Punkten auf dem Konto auf und ließ sich zuhause im Krankenhaus genauer untersuchen: "Es wurde eine CT gemacht, leider bekam ich keine glückliche Diagnose: Ich habe mir den dritten Lendenwirbel gebrochen."
Ob Zorn bei den kommenden Rennen in der Welt- und Europameisterschaft im März und April antreten kann, ist offen.
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