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Bol d’Or, 4h: Suzuki in Führung, Honda strauchelt
Die 16-fachen Langstrecken-Weltmeister Yoshimura SERT Suzuki führen um 19 Uhr den Bol d’Or an. Während Xavier Simeon, Gregg Black und Sylvain Guintoli das Rennen kontrollieren, musste Honda einen Sturz verkraften.
Endurance-WM
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Nach der aufregenden Startphase, in der die Führung rundenweise wechselte, hat sich das Feld der Endurance-WM beim 24-Stunden-Rennen von Le Castellet sortiert. An der Spitze fährt Yoshimura SERT ein kontrolliertes Rennen, denn die Suzuki-Truppe führt nach vier Stunden beim Bol d’Or mit einem Vorsprung von 31 Sekunden.
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Nach dem schwierigen Start von YART-Yamaha gestaltete sich das Rennen der österreichischen Mannschaft von Mandy Kainz sehr stark. Das Trio Marvin Fritz, Karel Hanika und Niccolo Canepa pilotieren die R1 bisher ohne Probleme in der Spitzengruppe. Platz 2 nach vier Stunden unterstreicht die Pace des Teams, dass an diesem Wochenende mit einer Sonderlackierung anlässlich des 60-jährigen GP-Jubiläums von Yamaha unterwegs ist. Enspannt ist die Situation für die Weltmeister rund um Teamchef Damien Saulnier und für YART jedoch nicht, denn SRC Kawasaki macht auf Platz 3 ordentlich Druck auf die Spitzenreiter. Erwan Nigon, Jeremy Guarnoni und Haudegen David Checa legen mit der ZX-10R ein beindruckendes Tempo vor. Dahinter die bisher größte Überraschung, denn Ducati kratzt an einem Top-3-Rang. Das ERC-Team liegt eine Runde hinter Spitzenreiter Suzuki. BMW hat sich mittlerweile wieder nach vorne gekämpft. Das belgische Team fährt ein gutes Rennen und liegt nach vier Stunden auf der 5,673 km langen Piste auf dem fünften Platz. In argen Problemen bei der diesjährigen Ausgabe des Bol d’Or steckt dagegen F.C.C. TSR Honda. Das Team um Teamchef Masakazu Fujii hatte einen technischen Defekt zu beheben, was zwei Minuten kostete. Schlimmer traf es das Team nach 3:20 Stunden im Rennen, denn dann erwischte es Yuki Takahashi, der die Fireblade in Kurve 1 ablegte. Es folgte ein langer Reparaturstopp und der Verlust von 5 Runden, was Position 21 bedeutet.
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Ebenfalls zu Sturz kam das Team National Motos aus Frankreich. Das Superstock-Team mit den Fahrern Stephane Egea, Guilliaume Antiga und Enzo Boulom, dass das 24-Stunden-Rennen in Le Mans in ihrer Klasse gewinnen konnte und zuletzt in Estoril auf Rang 2 landete, verlor wertvolle Zeit und fiel bis auf Rang 39 zurück. In der Superstock-Kategorie führt nach vier Stunden BMRT 3D (Kawasaki) mit Anthony Loiseau, Jonathan Hardt und Julien Pilot.
Aus deutschsprachiger Sicht liegt Florian Alt mit seinem VRD IGOL Experiences-Team auf Position 7, LRP Poland (BMW) mit Julian Puffe und Stefan Kerschbaumer kämpft unterdessen um einen Platz in den Top-10. Das Bolliger-Team (Kawasaki) von Kevin Bolliger fiel in der Zwischenzeit aus den Top-20 heraus, mit einem größeren Problem am Motor steht das Bike zur Stunde in der Box, die Mechaniker versuchen zu retten, was zu retten ist. Motobox Kremer Racing (Yamaha) belegt Position 32.
Bol d’Or, Stand nach vier Stunden
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