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Andrew Shovlin: «Auf wärmerer Piste glücklicher»

Der leitende Mercedes-Ingenieur Andrew Shovlin ist sich sicher: Lewis Hamilton muss die verbleibenden beiden GP für sich entscheiden, um den Titel zu holen. Er erklärt, was der Titelverteidiger braucht, um das zu schaffe

Formel 1

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In beiden Freitagssessions in Saudi-Arabien war Lewis Hamilton der schnellere der beiden Titelkandidaten. Im ersten Training kam Rivale Max Verstappen noch bis auf 57 Tausendstel an die Messlatte des siebenfachen Weltmeisters heran. Am Nachmittag war es Hamiltons Mercedes-Teamkollege Valtteri Bottas, dem weniger als eine Zehntel auf die Bestmarke des Titelverteidigers fehlte.

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Verstappens Rückstand betrug fast zwei Zehntel, der Niederländer aus dem Red Bull Racing-Team belegte damit den vierten Platz auf der FP2-Zeitenliste. Dennoch bleibt Andrew Shovlin bei seiner Zwischenbilanz vorsichtig. Bei den Kollegen von "Sky Sports F1" erklärt der leitende Mercedes-Ingenieur: "Wir sind happy mit der Performance des Autos im Longrun, auf einer einzelnen schnellen Runde waren wir am Nachmittag glücklicher als am Abend. Denn wir haben speziell auf den weichen Reifen Mühe, den nötigen Grip zu finden."

"Wir haben aber eine Vorstellung davon, was wir tun müssen. Wir verstehen unsere Probleme und werden heute Nacht alle Hände voll zu tun haben, um diese aus der Welt zu schaffen", tröstet sich der Brite, der mit Blick auf die letzten beiden Kräftemessen der Saison sagt: "Es ist wirklich simpel, Lewis muss beide Rennen gewinnen und tatsächlich ist es gut, ein so klares Ziel vor Augen zu haben."

"Und der Schlüssel zum Erfolg wird darin liegen, ihm ein Auto zu geben, mit dem man die Pole holen und der Schnellste im Rennen sein kann. Dafür müssen wir heute Nacht sorgen. Wenn wir das schaffen, wird Lewis den Job machen. Und wenn wir Valtteri das Gleiche geben, wird er sicherlich auch vorne dabei sein", fügt Shovlin kämpferisch an.

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Gleichzeitig betont der 48-Jährige aber auch: "Auf einer Runde ist das Auto nicht so stark wie in den vergangenen Rennen. Da waren wir am Nachmittag, als die Strecke noch wärmer war, etwas glücklicher. Aber die Tatsache, dass der Longrun stark ausfiel, ist ein gutes Zeichen dafür, dass die Performance vorhanden ist. Man muss nur die Details bei der Abstimmung richtig hinbekommen, um die Reifen für die eine schnelle Runde im Q3 ins optimale Arbeitsfenster zu bringen."

2. Training, Dschidda

01. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:29,018 min

02. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:29,079

03. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:29,099

04. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:29,213

05. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, 1:29,441

06. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:29,555

07. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:29,589

08. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:29,597

09. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:29,768

10. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1:29,772

11. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:29,968

12. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,004

13. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:30,110

14. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:30,276

15. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:30,442

16. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:30,502

17. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1:30,506

18. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1: 30,652

19. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:31,039

20. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:31,629

1. Training, Dschidda

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01. Lewis Hamilton (GB), Mercedes W12, 1:29,786 min

02. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:29,842

03. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes W12, 1:30,009

04. Pierre Gasly (F), AlphaTauri AT02-Honda, 1:30,263

05. Antonio Giovinazzi (I), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:30,318

06. Carlos Sainz (E), Ferrari SF21, 1:30,564

07. Charles Leclerc (MC), Ferrari SF21, 1: 30,600

08. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:30,608

09. Fernando Alonso (E), Alpine A521-Renault, 1:30,842

10. Sebastian Vettel (D), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:30,886

11. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing RB16B-Honda, 1:30,960

12. Esteban Ocon (F), Alpine A521-Renault, 1:31,023

13. Lando Norris (GB), McLaren MCL35M-Mercedes, 1:31,029

14. Lance Stroll (CDN), Aston Martin AMR21-Mercedes, 1:31,044

15. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri AT02-Honda, 1:31,099

16. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo C41-Ferrari, 1:31,296

17. George Russell (GB), Williams FW43B-Mercedes, 1:31,343

18. Mick Schumacher (D), Haas VF-21-Ferrari, 1: 31,525

19. Nicholas Latifi (CDN), Williams FW43B-Mercedes, 1:31,821

20. Nikita Mazepin (RUS), Haas VF-21-Ferrari, 1:33,464

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McLaren Formula 1 Team

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