Carlos Sainz über Ferrari-Aus: «Das ist sehr grausam»
Der Spanier Carlos Sainz musste beim Katar-GP aufgeben, da hatte das Rennen noch nicht mal begonnen: irreparables Benzinleck. Der zweifache Grand-Prix-Sieger aus Madrid steht vor einem Rätsel.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bittere Pille für den Spanier Carlos Sainz beim Grossen Preis von Katar: Der 29-Jährige konnte das Rennen nicht aufnehmen, weil sich ein Benzinleck nicht rechtzeitig vor dem Start beheben liess.
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Sainz am Losail International Circuit: "Als wir den Wagen aus dem Parc fermé zurückerhielten und uns aufs Rennen vorbereiten wollten, haben wir dieses Leck bemerkt. Wir vermuten, dass dies vorher nicht aufgefallen ist, weil wir erst zum Rennen hin vollgetankt haben." "Die Mechaniker machten sich dann an die Arbeit, um es zu beheben, haben aber feststellen müssen, dass sie das vor dem Rennstart nicht hingekriegt hätten. Also mussten sie aufhören. Das ist sehr schade, denn ich hätte gerne herausgefunden, was ich in diesem Grand Prix hätte herausholen können."
"Wenn du so kurz vor einem Rennen merkst, dass du nicht fahren kannst, dann ist das sehr deprimierend. Das ist sehr grausam, aber so kann Motorsport eben auch sein." "Nur schade, dass wir die Möglichkeit verloren haben, auf Mercedes weiter Boden gutzumachen." Bei Ferrari läuft derzeit die Analyse, wie es zum Benzinleck im Bereich des Tanks kommen konnte. Ferrari-Teamchef Fred Vasseur hat den Verdacht geäussert, dass der Defekt vielleicht mit den Schlägen beim Überfahren der Randsteine zu tun haben könnte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 1:27:39,168 h 02. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +4,833 sec 03. Lando Norris (GB), McLaren, +5,969 04. George Russell (GB), Mercedes, +34,119 05. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +38,976 06. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +49,032 07. Esteban Ocon (F), Alpine, +62,390 08. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +66,563 09. Guanyu Zhou (RCH), Alfa Romeo, +76,127 10. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +80,181 11. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +81,652 12. Pierre Gasly (F), Alpine, +82,300 13. Alex Albon (T), Williams, +91,014 14. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1 Runde 15. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +1 Runde 16. Nico Hülkenberg (D), Haas, +1 Runde 17. Liam Lawson (NZ), AlphaTauri, +1 Runde Out Carlos Sainz (E), Ferrari, nicht gestartet Lewis Hamilton (GB), Mercedes, Crash Logan Sargeant (USA), Williams, Aufgabe
WM-Stand (nach 17 von 22 Grand Prix, inkl. 4 von 6 Sprints) Fahrer 01. Verstappen 433 Punkte 02. Pérez 224 03. Hamilton 194 04. Alonso 183 05. Sainz 153 06. Leclerc 145 07. Norris 136 08. Russell 132 09. Piastri 83 10. Stroll 47 11. Gasly 46 12. Ocon 44 13. Albon 23 14. Bottas 10 15. Hülkenberg 9 16. Zhou 6 17. Tsunoda 3 18. Magnussen 3 19. Lawson 2 20. Sargeant 0 21. De Vries 0 22. Ricciardo 0 Konstrukteurspokal 01. Red Bull Racing 657 Punkte 02. Mercedes 326 03. Ferrari 298 04. Aston Martin 230 05. McLaren 219 06. Alpine 90 07. Williams 23 08. Alfa Romeo 16 09. Haas 12 10. AlphaTauri 5
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