Crash Pierre Gasly (Alpine) in Belgien: «Ich weiss nicht, was passiert ist»
Zweites Training zum Belgien-GP: Pierre Gasly flog mit seinem Alpine-Rennwagen übel von der Bahn. Der französische GP-Sieger kann sich nicht komplett erklären, was genau da schiefgelaufen ist.
Rote Flagge auf dem Circuit de Spa-Francorchamps im zweiten Training zum Belgien-GP: Pierre Gasly war mit seiner Alpine von der Bahn geraten und eckte mit dem rechten Hinterrad an der Pistenbegrenzung an – übler Crash.
«Ich weiss nicht, was genau da passiert ist», sagt der Monza-GP-Sieger von 2020. «Schlagartig wischte mir das Heck des Autos weg, ich hatte alle Hände voll zu tun, den Wagen wieder unter Kontrolle zu bringen, und als ich das Gefühl hatte, das geschafft zu haben, war ich schon neben der Bahn. Dieser erste Rutscher ist mir unerklärlich.»
«So wollten wir den Tag natürlich nicht beenden mit einem Auto, das schnell genug ist für die Top-Ten. Ich bedaure, dass ich meinen Jungs so viel Arbeit verursacht habe.»
Alpine-Teamchef Steve Nielsen: «Pierre brach in der Fagnes-Kombination das Heck aus, leider geriet er dabei rechts auf den Randstein, und von diesem Punkt an war er eigentlich nur noch Passagier.»
Der Engländer weiter: «Es war ein kleiner Fahrfehler, der an den meisten Stellen keine weiteren Konsequenzen gehabt hätte. Leider ist das an einem Ort passiert, für den das halt nicht gilt.»
Gasly bleibt zuversichtlich, am Samstag eine gute Quali zeigen zu können: «Wir haben den Speed, um ins Q3 vorzustossen, und genau das ist unser Ziel.»
Alpine wird den Renner des WM-Siebten von 2019 wieder flottkriegen fürs dritte Training, ab 12.30 Uhr in Belgien.
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