Technikdirektor Pierre Waché verrät: Da muss Red Bull Racing nachlegen
Der Trainingsfreitag in Belgien verlief für das Red Bull Racing Team nicht schlecht. Technikchef Pierre Waché sagt, was gut lief, und auch was dem Team aus Milton Keynes noch Sorgenfalten bereitet.
Der Auftakt ins zehnte Rennwochenende des Jahres gestaltete sich für das Red Bull Racing Team erfreulich. Denn Zugpferd Max Verstappen schaffte es, die erste Session als Schnellster zu beenden. Sein Teamkollege Isack Hadjar blieb knapp zweieinhalb Zehntel langsamer und reihte sich auf der vierten Position der Zeitenliste ein.
Danach hatte das Team Zeit, um das Auto anzupassen, und das tat es auch mit Erfolg. Der Niederländer war im zweiten Training eine Sekunde schneller, sein französischer Teamkollege fand sechs Zehntel. Allerdings verbesserte sich die Konkurrenz auch, sodass Verstappen am Ende des Tages Drittschnellster war und Hadjar mit der fünftschnellsten Runde Vorlieb nehmen musste.
Technikchef Pierre Waché fasste zusammen: «Insgesamt war das ein guter Start. Die Strecke in Spa ist angesichts des Energie-Managements eine echte Herausforderung und wir haben in beiden Trainings verschiedene Strategien ausprobiert, um in dieser Hinsicht das Beste herauszuholen. Das ist derzeit alles noch sehr offen.»
Der Franzose räumte ein: «Die Fahrzeug-Balance ist noch nicht perfekt, und wir hatten im Renntrimm auch einen hohen Reifenabbau. Daran müssen wir jetzt bis zum dritten Training und Qualifying am Samstag arbeiten.» Dennoch bleibt er zuversichtlich: «Insgesamt haben wir eine gute Ausgangslage geschaffen, um uns weiter zu verbessern.»
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