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Valentino Rossi arbeitet am GT3-Programm bei den 24h Nürburgring

Valentino Rossi hat in Misano bestätigt, dass er noch in diesem Jahr seine Permit absolvieren möchte, damit er im kommenden Jahr mit einem GT3-Fahrzeug an den 24h Nürburgring teilnehmen kann.

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Bei seinem Heimspiel der GT World Challenge Europe absolvierte BMW-Werksfahrer Valentino Rossi ein Roundtable mit ausgewählten Medien, darunter SPEEDWEEK. Dabei sprach der 47-Jährige unter anderem über seine Permit-Pläne auf der Nürburgring-Nordschleife, die er noch in diesem Jahr absolvieren möchte.

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«Ich fahre bereits die gesamte GT World Challenge Europe und hoffe, noch vor Jahresende meine Permit für die Nordschleife zu absolvieren», erklärte Rossi gegenüber ausgewählten Medienvertretern.

Bei welchem Rennen Rossi seine Permit absolvieren wird, ist noch unklar. Beim 6h-Rennen der Nürburgring Langstrecken-Serie wird er nicht an den Start gehen können, da er dort zeitgleich mit der GT World Challenge Europe in Magny-Cours antritt. Beim NLS-Doubleheader und beim Saisonfinale im Oktober hat er keine terminliche Überschneidung mit der europäischen GT-Rennserie.

Ebenfalls unklar ist, mit welchem Team und mit welchem Fahrzeug er die Permit absolvieren wird. Da Rossi allerdings ein BMW-Werksfahrer ist, ist es wahrscheinlich, dass er einen der neuen BMW M2 Racing fahren wird, um auch positive Werbung für das neue Kundensportmodell zu machen.

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Nachdem er die Permit erfolgreich bestanden hat, steht einem GT3-Start von Rossi im kommenden Jahr beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring nichts mehr im Weg. Dort könnte der neunmalige Motorradweltmeister auf den viermaligen Formel-1-Weltmeister Max Verstappen treffen, der nach seinem erstem Start in diesem Jahr erneut beim Langstreckenklassiker in der Eifel antreten möchte.

In der Vergangenheit äußerte sich der Italiener sehr kritisch gegenüber dem Permit-System auf der Nordschleife, auch wenn er immer angab, dass er sehr gerne die 24h Nürburgring bestreiten wollte. Doch nachdem für dieses Jahr die Regularien entschärft wurden, öffnete sich Rossi gegenüber einem Permit-Programm auf der Nürburgring-Nordschleife.

Gerne wäre Rossi in diesem Jahr auch beim Rennen der Intercontinental GT Challenge in Suzuka angetreten, doch dies wird nach aktuellem Stand nicht geschehen: «Ich wäre wirklich gerne in Suzuka gefahren, denn das ist eine meiner Lieblingsrennstrecken. Letztes Jahr machte die Terminüberschneidung mit der WEC in Fuji die Reise im Hinblick auf mein Familienleben zu kompliziert. Dieses Jahr hatte ich gehofft, dort antreten zu können, aber es ist wahrscheinlich, dass BMW dort nicht an den Start gehen wird. In diesem Fall werde ich wohl auch nicht dabei sein», erklärt «Il Dottore».

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