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Eddie Jordan: George Russell hätte aufpassen müssen
Nach der Strafe gegen Fernando Alonso in Australien meldete sich Ex-Formel-1-Teamchef Eddie Jordan zu Wort und meinte, dass der Crash, den George Russell gegen Rennende hatte, seine eigene Schuld gewesen sei.
Formel 1
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Mercedes-Pilot George Russell hatte in Melbourne kurz vor Rennende einen heftigen Crash, nachdem er überrascht worden war, dass der vor ihm fahrende Fernando Alonso plötzlich langsamer geworden war. Russell hatte daraufhin in Kurve 6 die Kontrolle über seinen W15 verloren, war in die Mauer eingeschlagen und mitten auf der Strecke zum Stehen gekommen. Das hatte wiederum zur Folge, dass das Rennen unter dem virtuellen Safety-Car beendet wurde. Russell wurde bei dem Unfall glücklicherweise nicht verletzt. Nach dem Rennen gaben die Rennkommissare Alonso die Schuld und verhängten gegen ihn eine Durchfahrtsstrafe, die in 20 Sekunden umgerechnet wurde. Seine Fahrweise wurde als "potenziell gefährlich" eingestuft und der Spanier bekam zusätzlich noch drei Strafpunkte aufgebrummt. Die Telemetriedaten des Aston Martin hatten gezeigt, dass Alonso vor der Kurve früher als zuvor vom Gas gegangen war und außerdem leicht gebremst hatte. In einem "Formula For Success" Podcast mit dem ehemaligen Formel-1-Piloten David Coulthard betonte Eddie Jordan, dass er die Schuld am Crash bei Russell selbst sehe, da dieser auf Gefahren vor ihm zu achten hätte. Er hätte es sofort gesehen uns es sei "halbwegs verdächtig" gewesen, sagte Jordan über Alonso. "Aber man darf nicht vergessen, dass Alonso seine Position verteidigen musste. Und wir haben gesehen, was er in Brasilien mit [Sergio] Perez gemacht hat. Er ließ Perez vorbei, damit er auf der Geraden schneller werden konnte. Er ist ein sehr, sehr cleverer Fahrer." Es gebe nicht viele Fahrer, die es mit Fernando Alonso in puncto Gedankenspiele aufnehmen könnten, so Jordan weiter. "Ich glaube, er ist allen anderen überlegen. Was also passiert ist, weiß nur er. Aber für mich sah es so aus, als sein Auto langsamer geworden wäre. Wenn das der Fall ist, dann muss der Fahrer hinter ihm darauf achten." Der hinterherfahrende Fahrer sei immer derjenige, der reagieren müsse, "weil er alles abwägen muss, was für ihn die sicherste Option ist. Das war ein schwerer Unfall. Das hätte furchtbar enden können. Aber George wird daraus lernen." Und auch alle anderen würden bei Platzkämpfen mit Alonso künftig wohl auf der Hut sein, betonte Eddie Jordan. Die Strafe für Alonso nach dem Rennen führte dazu, dass er um zwei Plätze von Platz 6 auf Platz 8 zurückfiel. Auch sei es ein Unding, dass die Strafe nach dem Rennen rückwirkend ausgesprochen worden sei, schimpfte Jordan weiter und zitierte den ehemaligen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone. "Er sagte zu den Zeitnehmern und den Stewards: Ich denke, wenn sie das Gefühl hatten, dass etwas nicht stimmt, hätten sie sagen sollen: Aber nehmt ihn nicht sein Rennergebnis weg. Warum zum Teufel sollten sie das tun? Das ist Blödsinn. Um Himmels willen, Formel 1, reißt euch zusammen! Das Rennergebnis ist das Rennergebnis. Und wenn es Strafen gibt, dann kommen sie für die Zukunft."
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Australien-GP, Albert Park Circuit 01. Carlos Sainz (E), Ferrari, 1:20:26,843 h 02. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +2,366 sec 03. Lando Norris (GB), McLaren, +5,904 04. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +35,770 05. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +56,309 06. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1:33,222 07. Yuki Tsunoda (J), Racing Bulls, +1:35,601 08. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1:40,992* 09. Nico Hülkenberg (D), Haas, +1:44,553 10. Kevin Magnussen (DK), Haas, +1 Runde 11. Alex Albon (T), Williams, +1 12. Daniel Ricciardo (AUS), Racing Bulls, +1 13. Pierre Gasly (F), Alpine, +1 14. Valtteri Bottas (FIN), Sauber, +1 15. Guanyu Zhou (RCH), Sauber, +1 16. Esteban Ocon (F), Alpine, +1 Out George Russell (GB), Mercedes, Unfall Lewis Hamilton (GB), Mercedes, Motorschaden Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, Bremsdefekt *20-sec-Zeitstrafe wegen Bremsmanöver im Duell mit George Russell Nennung zurückgezogen: Logan Sargeant (USA), Williams (Unfall von Alex Albon im freien Training, kein Ersatz-Chassis in Australien) WM-Stand (nach 3 von 24 Grands Prix)
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Fahrer 01. Verstappen 51 Punkte 02. Leclerc 47 03. Pérez 46 04. Sainz 40 05. Piastri 28 06. Norris 27 07. Russell 18 08. Alonso 16 09. Stroll 9 10. Hamilton 8 11. Tsunoda 6 12. Oliver Bearman (GB) 6 13. Hülkenberg 3 14. Magnussen 1 15. Albon 0 16. Zhou 0 17. Ricciardo 0 18. Ocon 0 19. Gasly 0 20. Bottas 0 21. Sargeant 0 Konstrukteurspokal 01. Red Bull Racing 97 Punkte 02. Ferrari 93 03. McLaren 55 04. Mercedes 26 05. Aston Martin 25 06. Racing Bulls 6 07. Haas 4 08. Williams 0 09. Sauber 0 10. Alpine 0
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