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Team Freudenberg peilt mit Stepan Zuda den Euro Moto Sportbike-Titel an

Mit einem Doppelsieg in der Motorsport Arena Oschersleben bringt sich der Tscheche Stepan Zuda für den Endspurt 2026 und den Sportbike-Titelkampf in Stellung.

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Ein sehr erfolgreiches Rennwochenende liegt hinter Freudenberg Rora-Paligo Racing. Bei der Euro Moti in der Motorsport Arena Oschersleben überzeugte das Team in der Sportbike-Klasse in der Magdeburger Börde. Stepan Zuda gelang mit einem Doppelsieg die maximale Punkteausbeute, und er baute seine Führung in der Meisterschaft eindrucksvoll aus.

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Bereits im Qualifying zeigte der Tscheche seine Klasse. Unter schwierigen Bedingungen mit zunächst nasser Strecke und wenig Fahrpraxis im ersten Qualfying sicherte sich Zuda im zweiten Qualifying anschließend die Pole Position und bewies damit einmal mehr die taktische Stärke im Zusammenspiel mit seiner Crew bei derartigen Herausforderungen.

50 neue Punkte im Euro Moto Titelkampf

Auch in den beiden Rennen ließ der Triumph-Pilot nichts anbrennen. Mit kontrollierten und fehlerfreien Vorstellungen fuhr er zweimal zu einem Start-Ziel-Sieg und unterstrich eindrucksvoll seine Ambitionen im Titelkampf. «Es ist großartig, nach meinem Heimevent in Most nun den dritten Sieg in Folge feiern zu dürfen», zeigte sich Zuda hocherfreut. «Freunde und Familie sind hier und konnten mit mir diesen Erfolg feiern und genießen. Wir haben nun 47 Punkte Vorsprung in der Meisterschaft, das fühlt sich gut an. Aber wir werden in Assen wieder alles geben, damit wir unsere Meisterschaftschancen hoffentlich weiter ausbauen können. Vielen Dank an mein Team für den Top-Job.»

Doch nicht nur Zuda sorgte für starke Ergebnisse. Ruben Bijman gehörte erneut zur Spitzengruppe und kämpfte in beiden Läufen um vordere Platzierungen. Mit Platz 4 und Platz 5 sammelte er wichtige Punkte. Mika Siebdrath bestätigte mit zwei sechsten Plätzen einmal mehr seine stetige Entwicklung und sammelte als starker Rookie wertvolle Meisterschaftspunkte. Luis Rammerstorfer komplettierte mit Platz 13 und Platz 14 das Teamergebnis.

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Teamwork und Unterstützer

Teamchef Carsten Freudenberg zeigte sich nach dem Rennwochenende sehr zufrieden: «Ein Doppelsieg für Stepan ist natürlich das bestmögliche Ergebnis. Er hat an diesem Wochenende eindrucksvoll gezeigt, warum er aktuell die Meisterschaft anführt. Besonders freut mich aber, dass wir als gesamtes Team überzeugt haben. Ruben, Mika und Luis haben unter den schwierigen Bedingungen ebenfalls starke Leistungen gezeigt und nie aufgegeben. Unser Bike, die Triumph Daytona 660, funktioniert und ist absolut konkurrenzfähig. Genau solche Wochenenden entscheiden am Ende eine Meisterschaft. Dass wir unsere Führung weiter ausbauen konnten, ist das Ergebnis der hervorragenden Arbeit unserer gesamten Mannschaft. Ohne die harte Arbeit aller Teammitglieder wäre dieser Erfolg nicht möglich. Stark gekämpft hat auch unsere Smilla Göttlich in Oschersleben. Mit Platz 12 im zweiten Rennen ist sie wieder da, und wir glauben fest an ihren Erfolg bei den nächsten Rennen.»

Teammanager Carsten Freudenberg richtete seinen Blick anschließend auch auf diejenigen, die den Erfolg erst möglich machen. «Ein großes Dankeschön gilt unseren Fans, die uns trotz des wechselhaften Wetters, von Hitze bis Regen war alles dabei, das gesamte Wochenende unterstützt haben», lobt er. «Diese Unterstützung an der Strecke und über unsere Teamkanäle motiviert das ganze Team enorm. Ebenso bedanken wir uns herzlich bei unseren Sponsoren und Partnern sowie bei Triumph Deutschland für ihr Vertrauen.»

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