Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Wegen angeblich ausbleibender Zahlungen seiner Sponsoren könnte der Belgier Jérôme D'Ambrosio vorzeitig sein Cockpit verlieren.
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Dies spekulieren Zeitungen in seiner Heimat. Sie haben sogar schon ausgemacht, wer anstelle des Neulings D’Ambrosio einspingen soll: der Kanadier Robert Wickens, dessen Geldgeber für ein Engagement puschen würden. Renault-Teamchef Eric Boullier, der auch Manager des Gravity-Fahrerpools ist, dem D’Ambrosio angehört und der den Belgier zu Virgin vermittelt hat, sagt laut "Het Nieuwsblad": "So kann das nicht weitergehen. Alles was seine Sponsoren versprochen haben, ist nicht eingetreten. Die Leute müssen verstehen, dass wenn sie Abmachungen treffen, diese bindend sind." Das Ganze sei ein unwürdiges Theather.
Die Virgin-Teamführung werde langsam ungeduldig, sagt Boullier. Er bestätigte Virgins Kontakte zu Wickens und reist am Donnerstag zu Vermittlungen nach England.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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